41.+42. Tag: M’Bour

Ja, wir bewegen und kaum aus unserem kleinen Paradies heraus und haben daher auch nicht so viel zu erzählen. Gestern waren wir im Hochseilgarten Accro Baobab und haben uns die Bäume und den Parcours angesehen. Allerdings wollte keine diesen in der Mittagshitze erleben, so dass wir nur einer deutschen Familie (bzw deren halbwüchsigen Töchtern) bei einer kalten Brause zusahen:

Auf dem Rückweg haben wir noch einen Kühlschrankkarton abgeholt, den ich bei meiner Rückreise für mein Fahrrad benutzen will. Hierbei versuchte mich der Eisenwarenhändler mal wieder über das Ohr zu hauen und 10.000 cfa kassieren. Zum Glück verstand ich 2000 (klingt im französischen sehr ähnlich) und beharrte darauf oder er könne den Karton behalten. Er lachte und war zufrieden. Geht doch!💪

Ansonsten verbrachten wir wie gesagt die Zeit schwimmend, essend, dösend in unserem traumhaften Airbnb.

Gestern Abend arrangierte unser Hausmeister Boukar noch ein Treffen mit der örtlichen Vertreterin des Grandmother projects , was für uns sehr spannend und aufschlussreich war. Das stärken von jungen Frauen durch einen guten Kontakt zu den Großmüttern ist sicherlich nicht nur hier zu Lande ein wichtiges Thema, sondern auch in Deutschland. Wir werden sehen, ob aus diesem Kontakt noch Größeres erwächst!

Einziger Wermutstropfen: Real Madrid hat schon wieder die Champions League gewonnen. Ich hätte es Kloppi so gegönnt! 🙄

Heute Abend geht es für Lydia und Emilia wieder nach Hause, ich folge am Mittwoch. Bis dahin gibt es noch eine Kleinigkeit zu entdecken und erradeln.

2 Antworten auf „41.+42. Tag: M’Bour“

  1. Lieber Dirk,
    es war und ist toll, deinen/euren Berichten zu folgen.
    Ich wünsche allseits gute Rückreisen und dir auf den verbleibenden Touren schöne Eindrücke!
    Herzliche Grüße von einer kleinen griechischen Insel,
    Martina

    1. Hallo Martina, du deutest es schon richtig an: die Reise geht zu Ende. Gerade habe ich meine Mädels zum Flughafen gebracht und in 50h bin ich dran und fliege nach Deutschland zurück. Aber noch sitze ich am Atlantik und genieße das Rauschen der Wellen, so wie du evt in Griechenland 😉

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